Archiv für November 2008

Meine persönlichen Top 10

Montag, 24. November 2008

10. Diablo 2: Lord of Destruction

Immer wieder eine Runde wert. Dieses Spiel wird seit Jahren online gezockt. Noch dieses Jahr gabs ein Neustart auf dem Server. Diablo 2 ist mit dem Expansion Pak Lord of Destruction ein umfangreiches, süchtigmachendes Rollenspiel, das bis heute kaum übertroffen wurde. Wer kein WOW Junkie ist, greift als nächstes hier zu.

9. Silent Hill

Ja, selbst mit dieser grauenhaften Grafik ist es auch heute noch spielbar. Nicht nur das, die wenigen Pixel vermögen immer noch eine beklemmende Atmosphäre zu erschaffen. Dieses Horroradventure bietet subtile Schockmomente, knifflige Rätsel und eine grandiose Story, die zum Nachdenken anregt.

8. Kirby’s Fun Pak

Für mich bis heute das beste Kirby Spiel. Ein enormer Umfang, genügend Abwechslung, eine Highscore Jagd, Minispiele und Abenteuer, die die Sammelwut im Spieler entfachen, machen Kirby’s Fun Pak zum Must Have auf dem Super Nintendo. Als das nicht genug wäre, bietet das Game einer der wohl spassigsten Koop-Modi in einem Jump’n'Run.

7. Starcraft

Auch dieses Spiel von Blizzard wird noch von Massen online gespielt. Starcraft ist das Strategiespiel in Perfektion. Ein solches Balancing wird nie mehr erreicht werden können. Ob mit Zerg, Terranern oder Protos, es macht Laune, seinen Gegner auf immer neue Weise zu überrumpeln… oder von ihm geplättet zu werden.

6. The Legend of Zelda: Link’s Awakening

Der beste Handheld Teil der Zelda Reihe. Unglaublich, was es hier alles zu entdecken gibt. Die Dungeons sind abwechslungsreich, gespickt wird verzwickten Rätseln und pompösen Endgegnern. Beim Spielen hat man einfach dieses Wow-Feeling.

5. Tetris

Ein Klassiker. Selbst unter Nichtzockern bekannt. Rein von der Spielmechanik her kann man kein besseres Spiel programmieren, es ist schlicht perfekt. Dann noch diese melancholische russische Musik… herrlich!

4. Super Mario World

2D Jump’n'Run in Perfektion. Beinahe jedes Level bietet etwas Neues. Die Lernkurve steigt optimal, der Schwierigkeitsgrad ist also schlussendlich sehr fordernd, aber nie unfair. Zudem gibt es genügend Geheimnisse zu entdecken.

So, langsam wirds spannend. Ich komme zu meinen Top3. Hier die drei Spiele, die mich in meiner bisherigen Videospielkarriere am meisten beeindruckt haben:

3. Super Mario 64

Das 3D Pendant zu Super Mario World. Anno 1996 wurde Mario perfekt in die dreidimensionale Welt integriert. Auch dieses Spiel ist fordernd, nie unfair, abwechslungsreich und gespickt mit Geheimnissen. Nur ein Spiel konnte dieses gewisse Feeling, das auch schon Link’s Awakening ausgemacht hat, noch übertreffen…

2. Anno 1602

Doch bevor ich das nenne, hier mein zweiter Rang. Diesen hat sich Anno 1602 mit wohl mehreren hundert Stunden Spielspass alleine im Endlosspiel redlich verdient. Keine Disc drehte länger in meinem PC- oder Laptop Laufwerk als diejenige von diesem Strategieklassiker. Das Bauen von Häusern und ganzen Wirtschaftszweigen und allenfalls das Bekriegen der Gegner macht einfach süchtig.

1. The Legend of Zelda: Ocarina of Time

Tatataaataaaaaaa. Was für eine Überraschung. Mein Allzeit Favorit und für mich noch bis heute das beste Videospiel aller Zeiten. Warum? Das ist nur schwer in Worte zu fassen… es ist dieses Feeling… Lest doch einfach mehr dazu in meiner Kolumne “Ja, ich bin ein Fanboy!

Filmesonntag

Montag, 24. November 2008

Gestern habe ich mir endlich Zeit nehmen können, einige Filme anzuschauen. Sowohl Room 1408, Funny Games wie auch Letters from Iwo Jima vermochten mich mehr oder weniger zu begeistern. Schon seit etwas längerem gibts auch ein Kurzreview zu Per Anhalter durch die Galaxis.

Heute gibts bei mir ein Gaming-Tag. Passend dazu habe ich meine persönliche Top 10 verfasst. Schaut einfach mal rein.

Per Anhalter durch die Galaxis

Samstag, 15. November 2008

Wer genug von all den 0815 Sci-Fi Filmen und Serien hat, wer sich an den gewöhnlichen Komödien ausgelacht hat, verzweifelt auf der Suche nach Unterhaltung ist, dem kann ich nur sagen: Keine Panik. Kauf dir die DVD bzw. die BluRay-Disc Per Anhalter durch die Galaxis. Hier erlebst du eine Zukunftsvision sondergleichen, die mit seinem schrägen bis kranken Humor zwar Geschmackssache ist, aber durchaus unterhalten kann. Auch die Bücher von Douglas Adams, die dem Film als Vorlage dienten, sind durchaus empfehlenswert.

7/10

Wer kennt das nicht?

Freitag, 07. November 2008

Man nimmt sich viel vor, ist top motiviert, dann kommt etwas dazwischen und schlussendlich macht man gar nichts mehr. Das erging mir nun sehr lange so und mein Blog wurde nur sehr spärlich behandelt. Doch jetzt kommt ein Beitrag nach dem anderen. Auf der wunderlampe gibts bereits eine weitere Kolumne, die ich, wie auch die erste, nun auch hier eingestellt habe. Lest mein Fanboy-Bericht zu Ocarina of Time oder aber ein ganz spezieller Bericht. Ich war dieses Jahr - Achtung Überraschung - auf der Games Convention in Leipzig. Etwas angenehmer zu lesen ist die Kolumne im Sternentor, weil es dort noch tolles Bildmaterial gibt. Hier der direkte Link. Wer noch mehr Bilder sehen möchte, darf sich gerne bei mir melden. Extrem stolz bin ich auf das Foto mit Martin Leung. Über ihn werde ich hier wohl auch mal schreiben.

Ansonsten ist das Pulver nun ein wenig verschossen. Allerdings sind noch einige Reviews vorhanden. Mal schauen, welche der wunderlampe würdig sind. Bis bald

GC 2008 - Die etwas andere Sicht

Freitag, 07. November 2008

Endlich ist es soweit. Am Freitag morgen, den 22.08.2008 um 4:15 Uhr schellt der Wecker. Er holt meinen Bruder und mich aus den Träumen. Unsere Stunden Schlaf kann man gerade an einer Hand abzählen (an ganzen vier Fingern), trotzdem sind wir sofort auf den Beinen, da wir für die Games Convention ungeheuer motiviert sind. Wir schmeißen das Wichtigste in unsere Taschen und schon bald sitzen wir im ersten von vielen Zügen, die uns, selbstverständlich ohne große Zwischenfälle, von Bern nach Leipzig fahren sollen. Die fast acht Stunden Zugfahrt vergehen wie im Flug und noch am Abend betreten wir erstmals die Hallen des Messegeländes Leipzig. Unsere Zeit ist begrenzt, also nutzen wir sie vorerst nur, um einen Überblick zu gewinnen. Am Samstag ist es dann endlich soweit. Wir stürzen uns in die Menschenmasse, schreien überall mit, um unsere Säcke mit Gadgets zu füllen, stehen an, um die neuesten Neuheiten vor Release anzocken zu können, flirten mit den Messebabes und fotografieren wie wild alles, was uns vor die Nase läuft.

Okay, alles gelogen. So mag vielleicht der Verlauf der meisten Messebesucher aussehen, nicht aber der unsere bzw. meine. Ich will nicht nach Leipzig, um etliche Goodies zu ergattern, Schlange zu stehen, um noch nicht erschienene Games anzuzocken und Vorlesungen anzuhören. Es geht mir eher darum, die Messe zu erleben, zu sehen, was da läuft und mit einem kritischen Auge das Ganze zu betrachten. So fallen mir bald schon einige Dinge auf. Meiner Meinung nach hat vieles nur noch im Geringsten etwas mit Videospielen zu tun. Die Firmen tun alles, um ihre Spiele zu vermarkten und ihren Namen in die Welt hinauszutragen. Das Spiel selbst geht dabei beinahe vergessen. Paradebeispiel ist der Stand von Midway. Hier wird das neuste Wrestlingspiel nicht etwa mit Spielszenen, Trailern und Erklärungen propagiert, sondern mit einer sexistischen Show. Mag sein, dass Messebabes zur Games Convention gehören wie der Controller zu einer Konsole. Wenn aber eine Dame - nur noch bekleidet mit ein paar Fetzen Stoff, um das Wichtigste abzudecken - über die Bühne läuft, posiert und sich mit jedem Mann oder pupertierenden Jungen ablichten lässt, geht das entschieden zu weit. Leider scheint aber das Motto „sex sells“ Früchte zu tragen. Marketingtechnisch ist diese Methode geschickt gewählt, denn auf der Messe tummeln sich etwa 80% Männer und weit über die Hälfte scheint darauf anzusprechen. Mit dem Foto von sich und dem Midwaybabe im Gepäck hat sich der Firmenname, wenn auch nur unbewusst, im Gedächtnis eingebrannt. Das Ganze nennt sich dann Neuromarketing.

Ein paar Meter weiter schreien gefühlte tausend Leute im Takt Roc-cat, wohl stundenlang, um eines der T-Shirts, Caps oder sonstigen Gadgets zu erhaschen. Ich persönlich habe noch nie etwas von dieser Firma gehört, aber ab jetzt werde ich mich vermutlich ewig an diesen Namen erinnern. Unglaublich, wie die Dame (natürlich ebenfalls leicht bekleidet) und der Herr die Masse zu begeistern vermögen und für den größten Lärm in der Halle sorgen. Traurig ist meiner Meinung nach, dass sich die Masse tatsächlich darauf einlässt. Das alles nur, um eine Kleinigkeit zu erlangen und damit zu einem Produkt selbst bzw. zur laufenden Werbesäule zu werden. Der Messebesucher verkauft sich, indem er sich auf die Spielereien der Firmen einlässt. Er gibt sich anscheinend unbewusst damit einverstanden, sich zum Affen zu machen und unbemerkt den Firmen- oder Spielenamen weit in die Welt hinauszutragen, weil er nur das Produkt – ein Game, ein Zubehör, ein T-Shirt, eine Kappe etc. – vor Augen sieht. Auch hier hat die Marketingfalle zugeschnappt. Das Produkt steht bei der Show im Hintergrund, man bemüht sich nicht im Geringsten, die Kunst und Faszination zu vermitteln. Trotzdem wird es an den Mann gebracht.

Da sind Stände wie der von Little Big Planet eine Genugtuung. Das liegt nicht nur daran, dass das Spiel vielversprechend aussieht, sondern auch daran, dass es ganz anders präsentiert wird. Die Leute vom Fach nehmen sich Zeit, dem Interessierten in kleinem Rahmen und mit ruhiger Stimme Little Big Planet näher zu bringen. Ebenso beeindruckt bin ich von Martin Leung, dem Videospielpianisten. Er gibt beim Stand von 4players sein Bestes. Zuschauer sind zwar nur spärlich vorhanden, aber dafür umso begeisterter. Mehr Publikum wäre auch nicht drin gewesen, da außerhalb des Kreises, der sich um das Piano bildet, die Klänge vom Geplapper nebenan übertönt würden. Dort versuchen zwei Typen mit geschätztem IQ von 80 und mithilfe von einigen Messebabes das Publikum dem ihrigen Niveau anzupassen. Schade, wird dadurch wahren Künstlern und ihrer Kunst doch viel Platz weggenommen.

Nach einem ganzen und zwei halben Tagen auf der Messe habe ich mein Fazit gezogen. Für eine Spielemesse ist zu wenig vom Spiel zu erkennen. Es geht nur darum, sich zu vermarkten und den Kunden zu binden. Meiner Meinung nach wird dafür die falsche Methode gewählt. An fast keinem Stand hat mir der Experte die Liebe zu seinem Fachgebiet zeigen können. So mache ich mich müde vom Lärm und enttäuscht auf den Heimweg. Die Krönung: unsere Züge haben mehrmals technische Defekte und schon bald dürfen wir uns mit einem Platz im Gang statt unseren reservierten Plätzen begnügen. Über zwei Stunden zu spät kommen wir schlussendlich doch noch in Bern an und fallen schon bald völlig erschöpft ins Bett.

Ja, ich bin ein Fanboy!

Freitag, 07. November 2008

Wohl jeder Videospieler hat ein absolutes Lieblings-Game. Ein Spiel, das er immer wieder herauskramen, nie aus seinen Händen geben würde und von dessen Genialität er dermaßen überzeugt ist, dass er jegliche Gegenargumente von sich weist. Das macht ihn in gewisser Weise zu einem „Fanboy“. In einigen Fällen mag dieses Lieblings-Game eine unentdeckte Videospielperle sein. Man fragt sich unweigerlich, warum es nicht jeder kennt und jedem gefällt. Andererseits gibt es Spiele, die fast jeder liebt und manch einer fragt sich, warum das so ist. Mein Favorit gehört der zweiten Kategorie an. Es mag etwas enttäuschend sein, dass ich euch mit dem Namen des Spieles nicht überrasche. Vielleicht werdet ihr beim Lesen des Titels einen Seufzer ausstoßen, da ihr den Eindruck haben könntet, zu diesem Spiel habe man sich totdiskutiert. Lange Rede, kurzer Sinn: Mein absolutes Lieblingsspiel heisst The Legend of Zelda: Ocarina of Time Meiner Meinung nach ist das Videospielgeschichte in Modulform, die so nie wieder geschrieben werden kann. Ob ich nur der Nostalgie wegen so empfinde? Egal, denn ich bin als Ocarina of Time-Fanboy davon überzeugt, dass das Spiel ein Meisterwerk ist. Eine Faszination ist nur schwer in Worte zu fassen. Auf die Sprünge geholfen hat mir folgender Satz:

„I don’t know how many games I have played in my life where you see some cool scenery in the background and you’re thinking ‘wow, wouldn’t it be great if you could actually go there?’ That’s what Zelda is all about.“

Frei übersetzt heißt das:

„Ich weiss nicht, wieviele Spiele ich in meinem Leben gespielt habe, in denen man im Hintergrund eine tolle Kulisse sieht und denkt: ‘Wow, wäre es nicht großartig, wenn man dorthin gehen könnte?’ Das ist Zelda!“

Ocarina of Time besteht nicht nur aus der Welt, in der man spielt, sondern beinhaltet sozusagen eine vierte Dimension. Genau das, so denke ich, wird vom Autoren angesprochen. Der fünfte Teil der Zelda-Reihe bietet nämlich mehr als das revolutionäre Kampfsystem, die grandiose Musik und die abwechslungsreichen Dungeons und Umgebungen. Die Welt Hyrule besteht nicht nur als Grafikgebilde, sondern als eine Welt, in die man eintauchen kann. Man spielt nicht in Kakariko, man lebt und empfindet darin, geht vergnügt in die Windmühle, um dort zu verweilen und dem Song of Storm zu lauschen. Man liest die Geschichte von Impa nicht einfach, man leidet mit ihr mit. Man versucht hinter Geheimnisse zu kommen, die es gar nicht gibt. Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, die Tür bei Schloss Hyrule, in dem man erstmals auf Talon trifft, öffnen zu können und das Geheimnis der Geheimnisse dahinter zu entdecken? Man gelangt zu der Erkenntnis, dass es dieses nicht gibt, und trotzdem hat man das Gefühl, es würde dennoch existieren. Dies lässt den Spieler stets mutmaßen. Und man sieht eben Orte, zu denen man nur allzu gerne gelangen würde. Doch es bleibt einem im Moment nichts anderes übrig, als davon zu träumen… oder etwa doch nicht?

Selbst nach Jahren entdeckt man in Ocarina of Time immer wieder Neues. Sogar Bugs können zur reinsten Freude werden und die Abenteuerlust in einem wecken. Ich entdeckte zum Beispiel beim dritten Durchspielen erst die sogenannten Seems. Seems sind Kanten, die sich aus der damals relativ polygonarmen Grafik ergeben haben, auf denen man mit viel Übung und Geduld wandern kann. Auf diese Weise erreicht man Orte, die normalerweise nicht begehbar sind. Wie herrlich war es, Kakariko mal von einer anderen Sichtweise aus zu betrachten und eine Sonne gleichzeitg auf- und untergehen zu sehen!

Es hat sich geöffnet

Mittwoch, 05. November 2008

So, endlich ist ein neues Sternentor offen. Tut mir leid, euch enttäuschen zu müssen, aber es gibt keine neue Stargate-Serie. Beim Sternentor handelt es sich um meinen neuen Blog, der auf der wunderlampe geöffnet wurde. Dort könnt ihr von Zeit zu Zeit kleine Kolumnen von mir lesen. Wollt ihr einen Kommentar dazu abgeben, dann ergreift die Gelegenheit, euch bei dieser äusserst genialen Seite anzumelden. Entdeckt das aussergewöhnliche Prinzip, dass das wunderlampe.de-Team mit dem neuen Shop verfolgt und kommt in den Genuss einiger hochwertiger Spieletests und Podcasts. Es lohnt sich wirklich! Wer sich davon nicht überzeugen lässt, darf auch gerne meinen Blog hier nutzen, um Kommentare abzugeben. Dieser Blog wird weiterhin bestehen. Alle Artikel erscheinen auf beiden Blogs. Hier kommen zusätzlich Filmreviews und Texte dazu, die entweder der wunderlampe nicht würdig sind, oder nur kleine und spontane Gedanke beinhalten (etwa wie die letzte News).

Mein Sternentor, Hauptseite der wunderlampe, die Videospiele-Longue und schlussendlich der direkte Link auf meine erste Kolumne zu meinem Lieblingsspiel The Legend of Zelda: Ocarina of Time oder auch “Ja, ich bin ein Fanboy!“.

Newsanalyse und meine PS3

Sonntag, 02. November 2008

Sony hat ein Patent auf einen neuen Controller eingereicht, der sich sehr stark an der Wii-Remote zu orientieren scheint. Für einen genaueren Bericht, lest hier auf der wunderlampe. Wird Sony wirklich auch diesen Weg einschlagen? Wie siehts mit Microsoft aus? Werden wir in Zukunft nur noch vor dem Bildschirm herumfuchteln? Das mag ja anfangs ganz nett sein, doch hält der Erfolg der Wii an bzw. würde er in der nächsten Generation auch noch anhalten, sozusagen bei der Wii 2 / Wii HD? Für mich scheint es eine spassige Angelegenheit, nicht aber längerfristig motivierend. Das ist mit einer der Gründe, warum ich mir eine PS3 gekauft habe. Ich möchte auf klassische Weise zocken, doch aber etwas Spezielles erhalten. Dies hat bisher aber nur Folklore geschafft. Alles in allem bin ich selbst jetzt noch etwas vom Spiele Line-Up der PS3 enttäuscht und sehe auch keine rosige Zukunft. Ob die Box besser wäre? Ich weiss es nicht. Vielleicht wäre die Wii doch die beste Konsole dieser Generation. Dazu müssen aber noch mehr Kracher für Hardcore Gamer kommen. Ich freue mich, wenn die ersten guten Rollenspiele kommen. Überhaupt halte ich die Entwicklung sehr interessant und bin immer wieder die Verkaufszahlen auf vgchartz am vergleichen. Erstaunlich diese Woche ist z.B., dass die Wii erstmals vor dem DS sich platzieren konnte.

Das wärs fürs erste ;)